18 April 2026, 16:08

FC Bayern setzt ganzjährig ein starkes Zeichen gegen Rassismus und für Bildung

Ein blau-goldenes Buch mit "Bayern" darauf, verziert mit aufwändigen Designs.

FC Bayern setzt ganzjährig ein starkes Zeichen gegen Rassismus und für Bildung

FC Bayern München beteiligt sich erneut an den Internationalen Wochen gegen Rassismus

Der FC Bayern München engagiert sich in diesem Jahr wieder im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Die Aktionen des Vereins laufen vom 16. bis 29. März, doch sein Einsatz gegen Rassismus ist ein ganzjähriges Anliegen. An diesem Wochenende findet zudem zum vierten Mal eine gemeinsame Gedenkveranstaltung mit der Israelitischen Kultusgemeinde statt.

Die Kampagne "Rot gegen Rassismus" des Clubs geht über symbolische Gesten hinaus. Im Mittelpunkt stehen konkrete Veränderungen durch Bildung und offenen Austausch. Im Mai wird der Holocaust-Überlebende Abba Naor mit Jugendspielern und Mitarbeitern des FC Bayern zu einer Gesprächsreihe zusammenkommen.

Präsident Herbert Hainer betont immer wieder, wie wichtig Dialog und Verständigung im Kampf gegen Rassismus sind. Seinem Verständnis nach muss der Sport eine klare Haltung gegen Ausgrenzung und Diskriminierung einnehmen. Für Hainer sind die Vermittlung von Werten und das Setzen von Beispielen entscheidend, um Vorurteile und Barrieren abzubauen.

Bestärkt wurden seine Aussagen kürzlich durch die Rede von Vincent Kompany nach einem mutmaßlich rassistischen Vorfall gegen Vinícius Júnior. Der Vorfall und Kompanys Reaktion unterstreichen, wie dringend weiterhin Handlungsbedarf im Fußball und darüber hinaus besteht.

Die Anti-Rassismus-Initiativen des FC Bayern beschränken sich nicht auf die Internationalen Wochen gegen Rassismus. Der Verein wird weiterhin Bildungsveranstaltungen organisieren und den Dialog fördern. Durch die Zusammenarbeit mit Überlebenden, Spielern und Mitarbeitern will er eine Kultur des Respekts und der Inklusion stärken.

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