28 March 2026, 18:11

Blutiger Dönerimbiss-Überfall in Schöneberg: Täter flüchtet nach Messerattacke auf Mitarbeiter

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Blutiger Dönerimbiss-Überfall in Schöneberg: Täter flüchtet nach Messerattacke auf Mitarbeiter

Ein Mann wird beschuldigt, in Berlins Bezirk Schöneberg einen Dönerimbiss überfallen zu haben. Der Vorfall begann, nachdem er an einem Spielautomaten im Laden Geld verloren hatte. Laut Polizei bedrohte der Verdächtige anschließend das Personal, stahl Bargeld und floh.

Der Angriff eskalierte, als der Mann nach dem Verlust einer größeren Summe am Spielautomaten des Ladens aggressiv wurde. Er forderte von den Mitarbeitern eine Rückerstattung, die diese verweigerten und versucht haben, das Geschäft zu schließen. Daraufhin griff er zu einem Dönermesser und verletzte einen 23-jährigen Angestellten.

Ein weiterer Mitarbeiter erlitt im Verlauf des Handgemenges Schnittverletzungen am Arm und Bein. Der Täter soll anschließend eine Gabel gezückt, die Mitarbeiter gezwungen haben, das Geld aus der Kasse herauszugeben, und flüchtete mit der Beute in Richtung des S-Bahnhofs Schöneberg.

Dies ist nicht der erste gewalttätige Vorfall in Zusammenhang mit Spielautomaten in Berliner Dönerläden. Bereits im März 2026 kam es in Schöneberg zu einem ähnlichen Angriff, als ein Mann nach Verlusten am Automaten das Personal attackierte. In einem weiteren Fall bedrohte ein Kunde Mitarbeiter mit Messern, nachdem er in derselben Gegend beim Spielen Geld verloren hatte.

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Der Verdächtige ist nach wie vor auf der Flucht und hat die gestohlene Beute mitgenommen. Zwei Angestellte wurden bei dem Überfall verletzt, einer davon durch eine Messerattacke. Die Polizei prüft, ob ein Zusammenhang zu früheren Übergriffen in Verbindung mit Spielautomaten in örtlichen Imbissbuden besteht.

Quelle