Allianz pro Schiene wählt neue Führungsspitze bei historischem Treffen in der Schweiz
Noah FrankeAllianz pro Schiene wählt neue Führungsspitze bei historischem Treffen in der Schweiz
Verband öffentlicher Verkehr und Rhätische Bahn richteten 2023 das Förderertreffen von Allianz pro Schiene in der Schweiz aus
Zum ersten Mal fand die jährliche Veranstaltung des Eisenbahnbündnisses Allianz pro Schiene außerhalb Deutschlands statt – diesmal in der Schweiz, organisiert vom Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und der Rhätischen Bahn (RhB). Während des Treffens wurden wichtige personelle Wechsel in der Führungsetage bekannt gegeben.
Neue Sprecher für den Fördererkreis gewählt
Der Fördererkreis von Allianz pro Schiene hat neue Sprecher bestimmt: Michail Stahlhut, ehemaliger CEO des intermodalen Logistikunternehmens HUPAC, schied aus seiner Position aus und verließ das Unternehmen. Seine Nachfolge als stellvertretender Sprecher tritt Malte Lawrenz an, Vorsitzender des Verbandes der Güterwagenhalter in Deutschland (VPI).
Lawrenz wird zudem in den 12-köpfigen Vorstand des Bündnisses einziehen, der von Martin Burkert geleitet wird. Bestätigt wurde außerdem Gerhard Greiter, Vorstandsvorsitzender von Siemens Mobility, als Sprecher der Organisation. Berit Börke, Geschäftsführerin der Partner for Pioneers GmbH, bleibt weiterhin Mitglied im Vorstand.
Internationale Ausrichtung und zukünftige Verkehrsstrategien im Fokus
Das Treffen brachte Branchenvertreter zusammen, um über künftige Verkehrskonzepte zu diskutieren. Der Veranstaltungsort Schweiz unterstrich dabei die zunehmend internationale Ausrichtung der Arbeit von Allianz pro Schiene.
Mit Lawrenz und Greiter in zentralen Positionen hat das Bündnis seine Führungsspitze erneuert. Die Veränderungen folgen auf den Abschied von Stahlhut und stärken das Engagement der Organisation für die Förderung des Schienenverkehrs. Das nächste Förderertreffen wird voraussichtlich an die Dynamik der diesjährigen Veranstaltung in der Schweiz anknüpfen.






